Startseite   |    Impressum
Banner: Finanzielle Freiheit - Aber wie??

Veröffentlichte Presse- meldungen zum Themen- komplex »Aktien« und »Börse«!

Die pro- und / oder antizyklische Anlagestrategie:

Cover des prozyklische - abtizyklische Anlagestrategien E-BooksVon der prozyklischen und der antizyklischen Anlagestrategie hat man schon gehört. Auch dass dabei ein Trend und die Masse der Anleger eine entscheidende Rolle spielen, ist hinreichend bekannt. Wie das aber alles zusammenhängt, welches die Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden sind und wie sich daraus profitable Kauf- und Verkaufsentscheidungen ableiten lassen, können die wenigsten in Worte fassen. In seinem neuen Gratis-Report geht Aktienexperte Wolfgang Molzahn ausführlich auf diese Thematik ein.

Schwandorf. - Viele Aktien-Anfänger und Kleinaktionäre schwören auf ihre Strategie. Die einen nennen den Trend ihren Freund, andere sind der Masse Feind. Und dann gibt es noch die Sowohl-als-auch-Anhänger. Die Praxis sieht allerdings oftmals ganz anders aus. Da wird gekauft oder verkauft - Freund oder Feind spielt dabei keine Rolle. Wie kommt es zu solch einem Verhalten? Warum wird der Sprung von der Theorie/Überzeugung in die Praxis nicht geschafft?

"Weil es zum guten Ton gehört, einer dieser Strategien anzugehören, ohne jedoch die Hintergründe zu kennen", so der Verfasser des Reports. "Natürlich sollte man auch nicht nachfragen, weil man sich ansonsten als Börsendilettant outet."

Hat man Molzahns eBook gelesen, so ist ein solches Outen nicht mehr nötig. In seiner leicht verständlichen und humorvollen Art erklärt er in Kapitel 1, welcher Trend der wahre Freund des Anlegers ist und was es mit der Feindschaft zur Masse auf sich hat.

Weiß man darüber Bescheid, so ist man für Kapitel 2 bestens gerüstet. Dort gibt er nämlich eine kleine Einführung in die fundamentale Analyse. Hilfreiche Tabellen für eine Beurteilung von KGV- (Kurs-Gewinn-Verhältnis), KUV- (Kurs-Umsatz-Verhältnis), KCV- (Kurs-Cashflow-Verhältnis) und KBV-Werten (Kurs-Buchwert-Verhältnis), schließen sich an.

In Kapitel 4 bietet Molzahn dasselbe für die Chartanalyse. In aller Kürze kommt er da auf Kurs-, Trend- und Durchschnittslinien zu sprechen. Außerdem behandelt er zwei Indikatoren und zeigt auf, wie sich diese Informationen gewinnbringend nutzen lassen.

Der tiefere Grund für Kapitel 3 und 4 ist aber der, dass sowohl die Fundamentalanalyse als auch die Chartanalyse bei der pro- und antizyklischen Anlagestrategie eine gewichtige Rolle spielen.

Höchst interessant sind Molzahns Ausführungen bezüglich der Charaktereigenschaften eines Anlegers und der damit zusammenhängenden Bevorzugung einer der beiden Strategien. So schreibt er zum Beispiel, dass Prozykler nicht die Mutigsten sind. Sie haben ein ausgeprägtes Sicherheitsstreben und würden von daher gerne jegliches Risiko auf Null setzen.

Im Folgenden erklärt der Verfasser die Vor- und Nachteile sowohl der prozyklischen Strategie als auch der antizyklischen Strategie. Auch auf das Kauf- und Verkaufsverhalten des Prozyklers und des Antizyklers geht er ein.

Im letzten Kapitel seines Gratis-Reports behandelt Molzahn noch die Kombi-Strategien. Aus der pro- und antizyklischen Strategie lässt sich nämlich auch eine antipro- oder proantizyklische Strategie bilden. "Der Antiprozykler kauft seine Aktien antizyklisch ein und verkauft sie prozyklisch", so Molzahn. "Der Proantizykler kauft prozyklisch und verkauft antizyklisch."

Fazit: Molzahn möchte niemanden zu einer der beiden Strategien bekehren. Vielmehr klärt er umfassend auf. Dadurch erhält der Aktien-Anfänger und Kleinanleger für seine Kauf- und Verkaufsentscheidungen eine wertvolle Hilfe. Darauf, dass die Praxis dennoch nicht so einfach ist, weist der Verfasser immer wieder hin.

Der Gratis-Report kann auf folgender Seite als PDF-Datei heruntergeladen werden:
http://www.finanzielle-freiheit-aber-wie.com/pro-und-antizyklisch.html

Oktober 2010 - Wolfgang Molzahn



Profitable Anlageentscheidungen für Kleinaktionäre:

Cover des Chartanalyse E-BooksDie Welt der Charts, Trends, Indikatoren und Signale begeistert die meisten Kleinaktionäre. Zu gerne würden sie diese Kunst, Chartanalyse genannt, auch beherrschen. Doch leider scheinen nur Profis zu wissen, wie die verschiedensten Werkzeuge dieser Methode richtig anzuwenden sind. Damit ist jetzt aber endgültig Schluss. Denn seit es den Ratgeber "Charttechnik - Die »Technische Analyse« für Otto Normalaktionär: 4 Schritte, um den Trend vorherzusagen" gibt, kann sich jeder Kleinanleger und Einsteiger dieses Können selbst aneignen.

Schwandorf. - Wer verantwortungsbewusst Aktien handelt, kämpft sich oft durch ein Reihe fundamentaler Daten verschiedenster Aktiengesellschaften. Schließlich will er ja sein sauer verdientes Geld nicht an einen Tipp verschwenden, der Verluste zur Folge hat. Möglichst risikoarm möchte er sein Geld an der Börse vermehren. Und nach tagelangem Hin- und Heranalysieren trifft er dann seine Entscheidung und führt sie mit dem stillen Wunsch einer zuverlässigen letzten Prüfinstanz aus. "Ach, wenn ich doch nur etwas von der Chartanalyse verstehen würde?" hört er sich sagen. Und winkt gleich ab. "Viel zu schwer - viel zu unverständlich - nur für Profis!"

"Damit ist nun endgültig Schluss", so der Verfasser des Ratgebers: "Charttechnik - Die »Technische Analyse« für Otto Normalaktionär: 4 Schritte, um den Trend vorherzusagen". "Niemand muss mehr charttechnisch auf der Strecke bleiben und ohne diese letzte, beziehungsweise einzigste Prüfinstanz seine Anlageentscheidungen treffen."

Das ist tatsächlich so. Denn sobald man in seinem Werk blättert, fällt einem auf, dass er darin dieses verzwirrte und teilweise schon arg verknotete Wollknäuel, das sich Chartanalyse nennt, langsam entwirrt. Und jedes Stück freigelegter Faden bildet dann den roten Faden, der einen dahin führt, ein souveräner und selbstsicherer Charttechniker zu werden, der ganz gelassen, profitable Anlageentscheidungen zu treffen weiß.

Im Einzelnen sieht dies so aus: Im Vorwort gibt der Autor Einblick in seine Geschichte. Danach führt er ganz kurz in die Chartanalyse ein. Und plötzlich ist das Stückchen Faden, das am Anfang immer ganz leicht vom Wollknäuel zu entwirren ist, zu Ende. Der erste Knoten namens Trend muss gelöst werden.

Aber man empfindet dies gar nicht als ein mühsames Lösen. Leicht und locker werden die Trend-Richtungen erklärt, die verschiedenen Trend-Kategorien vorgestellt, Phasen des Primärtrends beschrieben und Gesetzmäßigkeiten aufgezeigt. Man blättert um und landet schon beim Knoten Nummer zwei, dem Chart.

Zugegeben, da muss man schon ein wenig "rumzubbeln", bis man durch ist. Aber auch hier ist der Aufbau dermaßen logisch, dass man einfach weiter liest und überrascht ist, wenn man sich dann urplötzlich mit dem Volumen auseinandersetzen soll.

Aber zurück zum Chart. Dort beginnt Molzahn damit, dass er die Charttypen beschreibt, dann die Konstruktion erklärt, munter eine Linie nach der anderen zur Kurslinie einzeichnet und das Auge für verschiedene Formationen schärft. Und schon lassen sich erste Signale generieren, die, so der Autor, aber nicht für sich alleine angewandt werden sollten.

Es führt zu weit, hier auch die anderen Fadenverwirrungen und Verknotungen so ausführlich wiederzugeben. Auf jeden Fall löst er auf dieselbe Weise sowohl die Volumen-Knoten und Indikatoren- und Oszillatoren-Verwirrungen.

"Damit aber wirklich niemand den Sprung in die Praxis nicht schafft, habe ich dem Ratgeber einen 80-seitigen Praxisteil verpasst", so Molzahn. "In ihm werden die vorangegangen Lektionen in 15 Aufgaben wiederholt. Selbstverständlich biete ich auch Lösungsmöglichkeiten an!"

Den Abschluss des 348 DIN A4-Seiten starken Werkes bildet ein Anhang mit "Regeln für Charttechniker", "Glossar und englische Fachbegriffe", "Empfohlene und weiterführende Literatur", ...

Wolfgang Molzahns Werk zeichnet sich durch eine klare, allgemein verständliche Sprache ohne Fach-Chinesisch und Börsenkauderwelsch aus. Sehr hilfreich sind auch die vielen Zusammenfassungen und grafischen Darstellungen. Insbesondere diese sind so durchdacht gestaltet, dass der Leser nach jeder erarbeiteten Lektion auf einen Blick deren wichtigste Inhalte wiedergeben kann.

Auffallend ist auch, dass es hier ein Autor wagt, solch eine schwierige Thematik mit Humor zu vermitteln. Wolfgang Molzahn kontert mit einem Lächeln auf den Lippen: "Meine Leser heben immer wieder hervor, dass sie gerade diese erfrischende Schreibe, die leichte Verständlichkeit und die sofortige Umsetzbarkeit dieses Werkes sehr schätzen!"

Fazit: Mit Molzahns "Charttechnik - Die »Technische Analyse« für Otto Normalaktionär: 4 Werkzeuge, um den Trend vorherzusehen" kann tatsächlich jeder Aktien-Einsteiger und Kleinaktionär das Wollknäuel "Chartanalyse" entwirren und spielend leicht erlernen. Dadurch können Ängste vor Anlageentscheidungen überwunden werden. Aber nicht nur das: Kleinanleger können so dasselbe Wissen anwenden, das Börsenprofis schon lange so erfolgreich nutzen. Somit zählt "Charttechnik - Die »Technische Analyse« für ..." zur "Pflichtlektüre" all jener, die ihr Kapital an der Börse mit hoher Wahrscheinlichkeit lukrativ vermehren wollen.

In der Print-Version ist der Ratgeber ist im klassischen und im Internet-Buchhandel erhältlich.

Informationen können auf folgenden Webseiten eingesehen werden (hier ist auch die eBook-Ausgabe erhälzlich):
http://www.aktien-kaufen-und-verkaufen.com/
http://www.finanzielle-freiheit-aber-wie.com/aktien-einsteigerbuch-band-02.html (mit umfassender Leseprobe)

September 2010 - Wolfgang Molzahn



Welche Aktien kaufen?

Aktien welche - CoverAktien, Aktionäre und Aktientipps gibt es wie Sand am Meer. Deshalb kann es die einzig wahre Kaufempfehlung gar nicht geben. Wie man dennoch die für sich selbst richtigen Aktien finden kann, das zeigt Wolfgang Molzahn in seinem neuesten Gratis-Report "Aktien welche? - Warum es auf diese Frage so viele verschiedene und dennoch richtige Antworten gibt ..."

Schwandorf. - Künftige Aktionäre stellen immer wieder die Frage "Welche Aktien sollte ich als Aktien-Anfänger kaufen?" Was daraufhin geschieht, haben sie wahrscheinlich nicht vorausgesehen. Anstatt einen ultimativen Kauf-Tipp zu erhalten, bricht eine wahre Flut verschiedener Empfehlungen über sie herein. Und sie vermuten, dass sich die eine "Aktienperle" irgendwo darunter verbergen muss.

"Das ist eine falsche Vermutung", so Molzahn, der in seinem neuesten Gratis-Report der Fragestellung "Welche Aktien?" auf die Pelle rückt. "Die vielen Antworten können nämlich viele richtige und auch gute Antworten sein!" Wenn dem so ist, dann könnte der Aktien-Anfänger einfach mit dem Finger über den Möglichkeiten kreisen, um dann - wie ein Raubvogel - auf die Liste herabzustürzen und die Treffer-Aktie zu kaufen.

"Ganz so einfach ist das nicht" entgegnet Molzahn. "Ratgebende machen nämlich sehr gerne den Rat des anderen zunichte. Auf diesem Wege wird Tipp 1 als Dilettantengeschwätz abgetan. Über Tipp 2 und 3 ergeht von anderer Stelle ein verbales Kopfschütteln, ..."

Deshalb packt Molzahn die Thematik von einer anderen Seite an. Er fügt den Tipps nicht noch weitere Empfehlungen hinzu, sondern nimmt die Voraussetzungen sowohl des Ratsuchenden als auch des Ratgebenden unter die Lupe. Auf diesem Wege erfährt der Ratsuchende zunächst sehr viel über sich selbst und im Anschluss daran auch über den Ratgebenden.

Jeweils 7 Voraussetzungen kommen so zur Sprache. Er beginnt mit dem Kenntnisstand, geht über zur Beeinflussung, dem "Temperament", der Strategie, ..., um schlussendlich beim Anlageverhalten zu enden.

Es ist zum Beispiel ein großer Unterschied, ob ein Aktien-Anfänger danach fragt, welche Aktien er kaufen soll, oder ob ein fortgeschrittener Aktionär sich mit anderen Anlegern über dieselbe Thematik austauscht. Der Profi weiß mit den Antworten umzugehen - sie zu analysieren und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Der Aktien-Einsteiger steht da eher in der Gefahr, seine Auswahl nach Gefühl zu treffen.

Wichtig ist auch die Frage der Beeinflussung. Gerade Aktien-Anfänger werden gerne von "Gurus" zu todsicheren Tipps überredet. Die Zahlen überzeugen, die aufgepeppten Grafiken und die reißerische Werbesprache auch. Was sollte daran schon falsch sein? Und warum sollte man diese Antwort auf "Welche Aktien kaufen?" nicht umsetzen?

Auch Ratgebende sind nur Menschen. Ein Vollprofi gibt vielleicht in der Eile des Gefechts einen Tipp, der in der Kategorie hochspekulativ anzusiedeln ist. Er wollte damit nichts Böses, hat aber übersehen, wer da die Frage gestellt hat!

"Zwischen den Zeilen des Ratgebenden kann man oft auch lesen, welche Strategie dieser verfolgt", so Molzahn. "Und daraus lässt sich auch ableiten, wie qualitativ hochwertig der Tipp ist. Wer nur ein Aktienpaket empfiehlt und anscheinend keinerlei risikominimierende Maßnahmen trifft, dessen Tipp sollte gründlich analysiert werden."

Fazit: Molzahn gibt mit diesem Gratis-Report wieder einmal vor allem dem Aktien-Anfänger wertvolle Hilfen an die Hand. Nach der Lektüre weiß dieser, welche Vorraussetzungen er für seine Aktienauswahl mitbringt und welche Gefahren diese in sich bergen. Auch erfährt er, auf welche Dinge er bei den Ratgebenden achten sollte. Auf die Frage "Aktien welche?" gibt es viele verschiedene und dennoch richtige Antworten. Und: Jeder muss für sich selbst die richtigen Aktien finden.

Der Gratis-Report kann auf folgender Seite gelesen, und auch als PDF-Datei heruntergeladen werden: http://www.finanzielle-freiheit-aber-wie.com/aktien-welche.html

August 2010 - Wolfgang Molzahn



Aktienverluste sicher umgehen:

Aktienverluste CoverViele Aktien-Einsteiger werden zu ihren ersten Wertpapieren überredet. Bekannte oder Arbeitskollegen verzeichnen an der Börse ihre ersten Erfolge und sind davon dermaßen begeistert, dass sie ihre Anlagestrategie als Evangelium verkündigen. Meistens befinden sie sich aber nicht lange auf der Gewinnerseite. Zu viele Fehler im Detail führen dazu, dass das Kapital buchstäblich verbrannt wird. In seinem Gratis-Report zeigt Aktienexperte Wolfgang Molzahn anhand eines Gleichnisses auf, welche Ursachen Aktienverluste haben und wie sie von vornherein vermieden werden können, sodass kein Aktien-Einsteiger scheitern muss.

Schwandorf. - Vor ca. 2000 Jahren wirkte Jesus in Israel und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes. Dabei stürzte er nicht mit der Tür ins Haus, sondern verglich es in Gleichnissen mit Alltagssituationen seiner Zuhörer. Er ermahnte sie dabei, gut zuzuhören, die Anwendung zu verstehen und ins eigene Leben zu übertragen.

Aktien-Einsteiger hören gewissermaßen auch ein Evangelium. Es ist die frohmachende Botschaft vom schnellen Reichtum, die immer wieder auf ihre offenen Ohren trifft. Über kurz oder lang stellen ihre Anhänger aber fest, dass es ein falsches Evangelium ist und verlieren dabei an der Börse sehr viel Geld. Damit es aber erst gar nicht soweit kommt, erzählt Wolfgang Molzahn - wie in biblischen Zeiten - ein Gleichnis, das schonungslos viele Ursachen aufdeckt und zur "Umkehr" mahnt.

So beginnt Molzahns Gleichnis und macht auf diese Weise deutlich, dass das, was nun folgt, wirklich von großer Bedeutung und Wichtigkeit ist. Im Gleichnis selbst erzählt er die Geschichte eines Automobilsammlers. Dieser plant, mit seinen Automobilkäufen seinen Ruhestand zu finanzieren und abzusichern. Dabei begeht er aber einen Fehler nach dem anderen, sodass am Schluss gerade mal für ein Jahr etwas zusätzliches Geld erwirtschaftet wurde.

Liest man dieses Gleichnis durch, so schüttelt man an vielen Stellen nur den Kopf und fragt sich, ob man tatsächlich so dumm wie dieser Sammler sein kann. Die Fehler sind so offensichtlich, dass wohl kein Leser es für möglich halten würde, das Gleiche zu tun.

"Solange es sich um das Sammeln von Automobilen handelt, ist das sicherlich richtig", entgegnet Molzahn. "Aber wenn es um eine Anlage in Aktien geht, dann sieht die Sache schon ganz anders aus. Dann begehen viele Aktien-Einsteiger genau dieselben unverständigen Handlungen!"

"Dabei wird durch diese Beispielgeschichte sehr deutlich, dass eigentlich kein Aktien-Anfänger scheitern muss", so Molzahn. Allerdings setzt dies voraus, dass man das Gleichnis auf sich wirken lässt und den Anwendungs-Sprung vom Automobilsammler zum Aktionär schafft. Und gerade das ist das Problem. Während man den Automobilsammler noch mitleidig belächelt, ist man als Aktionär davon überzeugt, dass da alles ganz anders ist. Die Dummheit des Sammlers ist im Aktiengeschäft eine clevere Strategie zum schnellen Reichtum.

Molzahn hegt die Hoffnung, dass sein Gleichnis es schafft, diese Verführung zu enttarnen und, frei von jeglicher Gier, klarer zu sehen. Kein Aktien-Einsteiger oder Kleinaktionär sollte diese Anlagefehler begehen und wenn bereits geschehen, sie noch rechtzeitig korrigieren.

So endet das Gleichnis von Molzahn. Dies ist sein letzter Versuch, die Leser des Gleichnisses zum Nachdenken zu bringen. Und um ganz sicher zu gehen, dass bei keinem die Vergleichspunkte nicht richtig erkannt werden, legt er seine Beispielgeschichte Punkt für Punkt aus. Jedermann soll erkennen, was er durch dieses Gleichnis sagen wollte.

Fazit: Wer Ohren hat zu hören, der höre, was Molzahn künftigen Aktionären durch sein Gleichnis sagen möchte. Auch solche, die schon mit Aktien handeln, können aus dieser Geschichte noch einiges lernen. Es lohnt sich, der Auslegung seines Gleichnisses Gehör zu schenken!

Der Gratis-Report kann auf folgender Seite gelesen und auch als PDF-Datei heruntergeladen werden: http://www.finanzielle-freiheit-aber-wie.com/aktienverluste-boersenverluste.html

August 2010 - Wolfgang Molzahn



Von vornherein bei der richtigen Bank das Depot eröffnen:

Aktiendepot eröffnenKaum hat sich Otto Normalbürger dazu durchgerungen, es auch mal mit Aktien zu versuchen, steht er vor den nächsten Problemen: Bei welcher Bank sollte er sein Depot eröffnen und wie eröffnet man überhaupt ein Aktiendepot? In seinem neuen Gratis-Report geht Aktienexperte Wolfgang Molzahn auf diese beiden Fragen detailliert ein. Mit seinen Ausführungen können nun auch Aktien-Anfänger diese letzte Hürde vor dem "Tanz auf dem Börsenparkett" meistern. Ohne böse Überraschungen und baldigen Depot-Wechsel können sie sich voll und ganz auf ihre Aktien-Gewinn-Strategie konzentrieren.

Schwandorf. - Aktien-Einsteiger haben es schwer. Niemand scheint ihre Probleme wirklich zu verstehen. Selbst diejenigen, die erst kurz in Aktien anlegen, winken bei einfachen Fragen ab und geben unbefriedigende Antworten. Ganz anders Wolfgang Molzahn, der sich mit seinen Aktien-Einsteigerbüchern auf solche Fragen speziallisiert hat und sie leicht verständlich beantwortet.

"Oft fallen Aktien-Einsteiger mit der Tür ins Haus und fragen sofort, wie man ein Depot eröffnet" erklärt der Autor Wolfgang Molzahn. "Die Reihenfolge ist aber eine ganz andere. Denn zuerst muss mittels einer gründlichen Analyse die richtige Bank ausgewählt werden. Und erst dann eröffnet man dort - und nur dort - sein Depot!"

Nach Molzahn sind Aktien-Anfänger dermaßen darauf fixiert, nun endlich auch Aktien zu kaufen, dass sie leicht diesem Einsteiger-Fehler verfallen. Schon bald schlagen sie sich dann mit Depot-Wechsel-Gedanken herum und werden so vom eigentlichen Aktienhandel abgelenkt und abgehalten.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, listet Molzahn acht Kriterien auf, die jeden Aktien-Anfänger dahin führen, von vornherein die richtige Bank zu wählen und dort sein Depot zu eröffnen. Am Ende der Lektüre kennt jeder die Schein-Kriterien, die oft aufgeführt werden, aber bei der Auswahl der richtigen Bank keine Rolle spielen dürfen. Ebenso weiß der Leser, bei welchen Begriffen der AGBs und deren Kleingedrucktem die Alarmglocken läuten müssen. Gründliches Studieren des Textes ist dann angesagt. Natürlich wird auch die "persönliche Beratung" angesprochen - ob sie überhaupt nötig ist und wie persönlich sie sein muss. Des weiteren geht Molzahn auf das Thema Sicherheit und Onlinebank, Gebühren, Guthabenzinsen, ... ausführlich ein.

"Eigentlich ist es keine große Sache, ein Depot zu eröffnen" so Molzahn. "Wenn da nicht dieser 3. Schritt - die Hürde - wäre!" Mit "Hürde" meint der Autor die Risikoklasse, die oft auch Kenntnisstufe genannt wird. Hierbei muss der Aktien-Einsteiger seine eigenen Erfahrungen beurteilen und einstufen. Die Antwort entscheidet darüber, welche Wertpapiere er nach der Depot-Eröffnung selbständig kaufen darf. Hier ist guter Rat teuer! Molzahn zeigt aber einen Weg auf, wie auch Aktien-Anfänger zu soliden Kenntnissen und Erfahrungen gelangen können.

"Im Aktiengeschäft muss man eigentlich nicht das sprichwörtliche Lehrgeld bezahlen" sagt Molzahn. Jeder kann nämlich mit einem kostenlosen Musterdepot und "Spielgeld" die eigene Strategie testen und zudem Kenntnisse erwerben und Erfahrungen sammeln!

Fazit: Wer in leicht verständlicher Sprache und sofort umsetzbar erfahren möchte, bei welcher Bank und wie er sein Depot eröffnen kann, der sollte sich dieses Gratis-E-Book herunterladen, es durcharbeiten und den Empfehlungen unbedingt Folge leisten. Danach kann er sich in aller Ruhe auf seine Aktien-Anlage konzentrieren.

Der Gratis-Report kann auf folgender Seite gelesen und auch als PDF-Datei heruntergeladen werden: http://www.finanzielle-freiheit-aber-wie.com/aktiendepot-eroeffnen.html

Juli 2010 Wolfgang Molzahn



Reich werden?!
Finanzielle Freiheit für jedermann! So schaffen Sie es!
www.sparsam...


Wenn Sie meine Aktien- und Börsenartikel abonieren möchten, klicken Sie bitte auf den RSS-Feed-Button!

RSS-Icon Finanzielle Freiheit



CarCredit der Santander Consumer Bank


Verlag Wolfgang Molzahn


© copyright by aktie-zeichnen.de