Startseite   |    Impressum
Banner: Finanzielle Freiheit - Aber wie??

Börse & Börsen

Diese Seite widme ich allen Aktien-Einsteigern und Börsen-Anfängern, die einen schnellen und leicht verständlichen Überblick zum Thema Börse & Börsen haben möchten!

Sie können sich den Inhalt dieser Seite auch als E-Book im
PDF-Format downloaden. Klicken Sie hierzu bitte auf dessen Cover:

Börse & Börsen - Einsteigerbuch

Da es zu diesem Thema sehr viele Begriffe gibt, habe ich versucht, eine gewisse Ordnung in diesen Lexikon-Artikel zu bringen. Hinzu kommt, dass ich das Thema vom "Aktien"-Blickwinkel aus angegangen bin.

Börsengeschichte

Zur Geschichte der Börse gibt es viel "Widersprüchliches" zu lesen. Ich liste hier nur drei Informationen auf:

Die erste Börse soll 1409 in Brügge gegründet worden sein. Der Begriff "Börse" soll vom Patrizierhaus "Beurse" abgeleitet sein, wo sich reisende Kaufleute niederließen und einen Ort für Angebot und Nachfrage schufen.

An anderer Stelle gilt die Antwerpener Börse als die älteste Wertpapierbörse. Sie wurde 1531 gegründet.

Auch die Amsterdamer Börse, die 1611 gegründet wurde, wird als älteste Börse bezeichnet. Sie entwickelte sich aus der ersten Aktiengesellschaft (1602 - Vereinigte Ostindische Compagnie / VOC), deren Anteile frei handelbar waren.

Börse

Eine Börse ist der organisierte Markt"platz" für den Handel mit Vermögenswerten an dem die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage stattfindet.

Börsenarten / Börsenformen

Es gibt verschiedene Börsenarten. Diese definieren sich durch ihre verschiedenen Börsenwaren - zum Beispiel: Wertpapiere, Rohstoffe, Termingeschäfte, Dienstleistungen, ...

Mit Börsenform ist oft das Gleiche gemeint. Manchmal wird aber auch von der Präsenzbörse oder der Computerbörse als verschiedenen Börsenformen gesprochen.

Präsenzbörse

Als Präsenzbörse (auch Parkettbörse, Parketthandel oder Präsenzhandel) bezeichnet man den traditionellen Börsenhandel im Börsensaal.

Computerbörse

Als Computerbörse bezeichnet man das elektronische Handelssystem für die Abwicklung von Börsengeschäften.

Börsensegmente / Marktsegmente

Im Aktienmarkt gibt es zwei Börsensegmente: den Regulierten Markt und den Freiverkehr. 2007 wurde der Amtliche- und der Geregelte Markt zum Regulierten Markt zusammengeschlossen. Die Marktsegmente unterscheiden sich in der Strenge der Handelsvorschriften, wobei der Amtliche Markt (Regulierte Markt) die strengsten Zulassungsvoraussetzungen hat und gesetzlich geregelt ist.

Börsenvorstand

Der Börsenvorstand ist die Geschäftsführung einer Börse.

Börsenplatz

Ein Börsenplatz ist der Ort, wo Wertpapiere gehandelt werden. Dort treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Es gibt sowohl Präsenz- als auch Computer-Börsenplätze.

Deutschland hat sieben Präsenz-Börsenplätze und einen Computer-Börsenplatz. Die Präsenz-Börsenplätze sind: Berlin (B), Düsseldorf (D), Frankfurt (F), Hamburg (H), Hannover (Hn), München (M) und Stuttgart (S). Der Computer-Börsenplatz ist XETRA.

Der weltweit wichtigste Börsenplatz ist die New York Stock Exchange (NYSE). Andere wichtige Börsenplätze sind: die London Stock Exchange (LSE), die Tokyo Stock Exchange, die Hong Kong Stock Exchange (SEHK, HKE, HKSE oder SEHK: 0388), ... und der Computer-Börsenplatz NASDAQ.

Börsenkürzel

Oft werden unter Börsenkürzel die Aktien-Kurszusätze verstanden. Man kann aber auch die Abkürzungen für die Börsenplätze darunter verstehen - siehe zum Beispiel die Klammerbemerkungen unter dem Stichwort "Börsenplatz".

Börsenindex / Börsenindizes / Aktienindex / Aktienindizes

Ein Index ist ein statistisches Instrument, um die Entwicklung bestimmter Größen über einen bestimmten Zeitraum darzustellen. Demzufolge stellt ein Börsenindex die Entwicklung einer bestimmten Zahl ausgewählter und zusammengefasster Aktien über einen bestimmten Zeitraum dar - zum Beispiel:

Aktienindex = DAX
bestimmte Anzahl = 30 Werte (Aktiengesellschaften)
zusammengefasste Aktien = deutsche Bluechips

Die Zusammenfassung kann auch verschiedene Themen abbilden - zum Beispiel: Länder Segmente, Branchen.

Deutsche Indizes sind (zum Beispiel):
DAX = Deutscher Aktienindex
MDAX = Mid-Cap-DAX = die 50 größten deutschen Aktiengesellschaften nach dem DAX
SDAX = Small-Cap-DAX = die 50 größten deutschen Aktiengesellschaften nach dem MDAX
TecDAX = Technologie-DAX = die 30 größten deutschen Aktiengesellschaften der Technologiebranche nach dem DAX
HDAX = Nachfolger des DAX 100 = Hundert DAX = enthält die 110 deutschen Aktiengesellschaften des DAX, MDAX und TecDAX CDAX = Composite DAX = enthält alle an der Frankfurter Wertpapierbörse im General Standard und Prime Standard notierten deutschen Aktien

Internationale Indizes (zum Beispiel):
Dow Jones = Dow-Jones-Industrials-Index - USA
Nikkei 225 = Nikkei 225 Stock Average Index - Japan
STI = Straits Times Index - Singapur
Sensex 30 = BSE Sensitive Index - Indien
All Ordinaries = Australia All Ordinaries - Australien
AEX = Amsterdam Exchange Index - Niederlande
ATX = Austrian Traded Index - Österreich
HSI = Hang Seng Index - Hong Kong

Aktienindizes werden entweder als Kursindizes oder als Performance-Indizes berechnet. Es gibt aber auch viele Indizes, die sowohl als Kurs- als auch als Performance-Index berechnet werden.

Ein Kurs- oder Preisindex gibt die reine Kursentwicklung wieder.
Ein Performance-Index berücksichtigt auch die Dividenden und andere Kapitalveränderungen.


Bulle

Da ein Bulle mit seinen Hörnern nach oben stößt, symbolisiert er an der Börse steigende Kurse.

Längerfristig andauernde Kursanstiege nennt man auch "Hausse".

Bär

Da ein Bär mit seiner Pranke nach unten schlägt, symbolisiert er an der Börse fallende Kurse.

Längerfristig andauernde Kursrückgänge nennt man auch "Baisse".

Schildkröte

Da die Schildkröte für Gelassenheit steht und ihr Panzer Sicherheit und Schutz vermittelt, wurde sie als Teil einer Werbekampagne für Bundeswertpapiere eingesetzt.


Börsenparkett / Trading Floor

Als Börsenparkett wird der Handelsort innerhalb eines Börsensaals bezeichnet. Zu ihm haben nur zugelassene Börsenmitglieder Zutritt.

Börsenring / Börsenstand / Trading Pit

Als Börsenring bezeichnet man die kreisförmige Abschrankung, an der die Händler ihre Geschäfte durch Zurufe abschliessen.

Als Trading Pit bezeichnet man den achteckiger (Börsen) Stand mit nach innen absteigenden Stufen.

Börsenschluss

Mit Börsenschluss bezeichnet man den Mindestbetrag der zu handelnden Stücke für einen Abschluss an der Börse.

Das Ende der Börsenzeit wird auch Börsenschluss genannt.


Börsenpflichtblatt / Börsenkursblatt

Börsenpflichtblätter werden an den deutschen Börsen täglich veröffentlicht. In ihnen werden wichtige und bedeutsame Nachrichten börsennotierter Unternehmen und Börsenprospekte veröffentlicht.

Börsenprospekt / Börsenzulassungsprospekt

Der Börsenprospekt informiert in Börsenpflichtblättern über die geplante Einführung eines Unternehmens an der Börse. Darin müssen laut Gesetz die bisherige Unnehmensentwicklung, Informationen zur Produktpalette, Angaben zur letzten Bilanz und Zukunftsprognosen aufgeführt sein.

Börsenzulassung

Der Begriff Börsenzulassung wird zweifach gebraucht:

Zum einen geht es dabei um Wertpapiere, die zum Handel an der Börse zugelassen werden.
Zum anderen geht es um Personen, die zur Teilnahme am Börsenhandel zugelassen sind.

Börsengang / Börsennotierung / Going public / Neuemission / Emission

Geht ein Unternehmen erstmalig an die Börse, so nennt man dies "Going public" (oder Börsengang, Börsennotierung). Dabei werden die neuen Aktien im "Publikum" untergebracht und in den "Verkehr" eingeführt (Neuemission, Emission), was zur Kapitalbeschaffung dient.

Börsenabgang / Delisting

Hebt eine Aktiengesellschaft ihre Börsennotierung auf, so nennt man dies Börsenabgang / Delisting. Beantragt ein Unternehmen das Delisting selbst, so spricht man vom "Going private". Eine Aktiengesellschaft kann aber auch zwangsweise delisted werden.


Das deutsche Börsengesetz (BörsG) regelt den geschäftlichen Verkehr an der Börse. Es hat verwaltungsrechtlichen Charakter.

Die Börsenordnung ist die "Satzung der Börse", die vom Börsengesetz vorgeschrieben ist und vom Börsenrat der jeweiligen Börse erlassen werden muss. Mit ihr werden verschiedene Dinge sicher gestellt und geregelt - zum Beispiel: die Wahrung der Interessen des Publikums und des Handels und die Organisation der jeweiligen Börse.

Das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht beinhaltet auch das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe). Es ist das Steuerungs- und Kontrollorgan von Deutschlands Börsen auf Bundesebene.

Die Börsenaufsicht ist das Steuerungs- und Kontrollorgan von Deutschlands Börsen auf Landesebene.

Die Handelsüberwachungsstelle ist das Steuerungs- und Kontrollorgan von Deutschlands Börsen vor Ort.

Die Börsensachverständigenkommission (BSK) berät das Bundesministerium für Finanzen (BMF) und die gesamte Bundesregierung in Fragen der Kapitalmarktpolitik und legt den Aufsichtsbehörden Empfehlungen vor.

Das Börsenschiedsgericht ist eine Kommission, dass zumeist aus Mitgliedern des Börsenvorstandes besteht. Es entscheidet schnell über Streitigkeiten aus Börsengeschäften.

Unter Börsenteilnehmern versteht man Teilnehmergruppen, die durch die Börsenaufsicht an den Börsen zugelassen sind und in Börsenteilnehmer "mit Handelsbefugnis" (zum Beispiel: Bankvertreter und Makler) und Börsenteilnehmer "sonstige Personen" (zum Beispiel: Pressevertreter) unterschieden werden.

Im Aktienmarkt gibt es zwei Börsenhandelsarten: den Regulierten Markt und den Freiverkehr. 2007 wurde der Amtliche- und der Geregelte Markt zum Regulierten Markt zusammengeschlossen. Die Marktsegmente unterscheiden sich in der Strenge der Handelsvorschriften, wobei der Amtliche Markt (Regulierte Markt) die strengsten Zulassungsvoraussetzungen hat und gesetzlich geregelt ist.

Unter Börsenusancen versteht man traditionell entstandene Handelsbedingungen, nach denen Börsengeschäfte abgewickelt werden. Sie sind international sehr unterschiedlich. Jeder Anleger muss sie kennen, damit er seine Aufträge richtig aufgeben kann. Limits gehören zum Beispiel zu den Börsennuancen.

Schließen zwei Börsenteilnehmer an der Börse einen Produkt-Vertrag ab, so bezeichnet man dies als Börsengeschäft.

Heutzutage bezeichnet man mit Börsenhändler eine Person, die an der Börse Aufträge ausführt.

Dabei ist ein Börsenhändler, der auf eigene Rechnung handelt, ein Floor-Trader, Local oder Scalper.

Handelt ein Börsenhändler allerdings auf fremde Rechnung, so wird er als Floor- oder Pit-Broker oder Börsenmakler bezeichnet.

Es gibt zwei Kategorien von Börsenmaklern. Der Kurs- oder Amtliche Makler ist ein von der Börsenaufsichtsbehörde vereidigter und bestellter Börsenmakler. Er darf Käufe und Verkäufe auf fremde und auf eigene Rechnung ausführen.

Der Freimakler wird vom jeweiligen Börsenvorstand zugelassen. Er vermittelt hauptsächlich Wertpapiere zwischen den an der Börse zugelassenen Banken.

Kauf- oder Verkaufsaufträge von Wertpapieren werden als Börsenauftrag oder Order bezeichnet.

Unter Börsenzwang versteht man die Verpflichtung aller am Wertpapiergeschäft Beteiligten, sämtliche Aufträge über die Börse abzuwickeln. Die deutschen Banken haben sich zum Beispiel in ihren Geschäftsbedingungen zum Börsenzwang verpflichtet. Der Kunde kann es allerdings anders bestimmen!


Unter Börsentrend versteht man die allgemeine Richtung, die der "Gesamt"-Markt zum gegebenen Zeitpunkt aufweist. Gewöhnlich wird dies mit Begriffen wie: freundlich, fest, behauptet, widerstandsfähig, nachgebend, schwach beschrieben.

Es gibt lediglich drei Empfehlungs-Möglichkeiten, nämlich Kaufen - Halten - oder Verkaufen. Um solche Empfehlungen auszudrücken, werden aber mehr als 30 Begriffe verwendet - zum Beispiel:

Für Kaufen:
Strong Buy - Starker Kauf - Buy - Langfristiger Kauf - Outperformer - Übergewichten - ...

Für Halten:
Gleichgewichten - Marketperformer - Hold - Marktneutral - Untergewichten - ...

Für Verkaufen:
Underperformer - Reduzieren - Reduce - Trading Sell - ...

Daneben gibt es auch eine Art von Schulnotensystem, das bei Wikipedia sehr gut beschrieben ist.

Einen Zeitraum längerer Kursanstiege an der Börse nennt man Börsenhype (Börsenhausse, Börsenboom).

Einen Zeitraum längerer Kursverluste an der Börse nennt man Baisse oder auch Börsenbaisse.

Eine Börsen- oder Spekulationsblase entsteht dann, wenn ein Markt (Aktien, Einzelaktien) total überkauft wird und damit von einer realen Wirtschaftsentwicklung losgelöst ist. Irgendwann steigen die Kurse nicht weiter und es kommt zum Absturz der Werte - die Blase platzt.

Mit Crash, Börsencrash oder Börsenkrach wird ein plötzlicher und extremer Kurseinbruch an den Börsen bezeichnet. In diesem Zusammenhang fallen auch Begriffe wie: Schwarzer Freitag - zum Beispiel am Freitag, den 13. Mai 1927 an der deutschen Börse, oder: Schwarzer Montag - zum Beispiel am Montag, den 19. Oktober 1987.


Als Börsenkurs bezeichnet man den Preis einer Aktie. Er wird durch Angebot und Nachfrage an der Börse ermittelt.

Der Börsenwert eines Unternehmens entspricht der Börsen- oder Marktkapitalisierung. Sie wird berechnet, indem man den aktuellen Kurswert mit der Anzahl der emittierten Aktien multipliziert.

Unter Börsentendenzen versteht man die allgemeine Richtung, die der "Gesamt"-Markt zum gegebenen Zeitpunkt aufweist. Gewöhnlich wird dies mit Begriffen wie: freundlich, fest, behauptet, widerstandsfähig, nachgebend, schwach beschrieben.

Nahezu jedermann kennt die Börsenweisheit "Sell in May and go away!" Übersetzt heißt dies, dass Aktionäre Ihre Aktien im Mai verkaufen und im Herbst - nach den Sommerferien - wieder in Aktien investieren sollen. Anders ausgedrückt soll es im Verlauf eines Jahres sogenannte Börsenrhythmen geben, die man zum Kaufen oder Verkaufen seiner Wertpapiere beachten sollte.

Als Börsenumsatz wird die Summe aller an einer Börse gehandelten Umsätze von Wertpapieren bezeichnet.

Die Börsenumsatzstatistik gibt die Anzahl der gehandelten Stücke eines Wertpapiers in einer Zeitperiode (zum Beispiel: Tag, Monat, Jahr) wieder.

Wenn eine börsennotierte Aktiengesellschaft nur noch ihr Vermögen verwaltet, dann ist sie ein Börsenmantel (oder eine Mantelgesellschaft). Umfassende Informationen findet man hier:
http://boersenmantel.com/


Ein konservativer Anleger ist ein Aktionär, der risikoarme Aktien kauft, in Bezug auf seine Gewinne genügsam ist und auf eine langfristige Wertsteigerung setzt.

Ein Spekulant ist ein Aktionär, der risikoreiche Aktien kauft, mit denen er hohe Gewinne erzielen möchte und das in kürzester Zeit (innerhalb eines Tages).

Bei der Börsenpsychologie geht es um die Beobachtung des Verhaltens von Anlegern und das zunutze machen der daraus gewonnenen Erkenntnisse. Eventuell könnte man dieses Verhalten in drei Punkte untergliedern:

1. - Hoffnung - Übermut - Euphorie
2. - Gier - Zweifel - Angst
3. - Panik - Resignation - Akzeptanz (Zorn, Selbstbetrug)

Es gibt sehr viele Bücher über Börsenstrategien, die sehr verschieden sein können. Ein Börsenstrategie ist von daher die Strategie, die man selbst mit seiner Anlage verfolgt - nach deren Regeln man beim Aktienkauf oder Verkauf vorgeht. Meistens ist sie eine Zusammenstellung aus folgenden Aktienanalysemethoden: der Fundamentalanalyse, der Chartanalyse, der Behavioral Finance Analyse und der Portfolioanalyse.

Fundamentalanalyse / fundamentale Analyse

Bei der Fundamentalanalyse wird mittels verschiedenster Unternehmensdaten wie Gewinn, Umsatz, ... die Kurs- und Renditeentwicklung von Aktien prognostiziert.

Chartanalyse / Charttechnik / Technische Analyse

Bei der Chartanalyse wird mittels Beobachtung der Kurs- und Umsatzentwicklung und verschiedener Indikatoren die Kurs- und Renditeentwicklung von Aktien prognostiziert.

Behavioral Finance Analyse

Bei der Behavioral Finance Analyse wird mittels der Beobachtung des Verhaltens der Anleger die Kurs- und Renditeentwicklung von Aktien prognostiziert.

Portfolioanalyse

Bei der Portfolioanalyse ermittelt man die optimale Depotzusammensetzung zur Minimierung des Risikos.

Im Internet werden Börsenspiele angeboten. Als Teilnehmer bekommt man ein Depot mit einem bestimmten fiktiven Vermögen. Innerhalb einer gewissen Spielzeit sollte / muss man dieses Kapital vermehren. Wer den größten Gewinn erzielt, gewinnt das Spiel. Da man ohne Risiko spielt (man verliert kein echtes Geld) und nur das große Geld im Blick hat, stellt ein Börsenspiel meines Erachtens nach kein Üben für die Praxis dar!

Auch Muster-Depots werden im Internet angeboten. Als Musterdepot-Aktionär "spielt" man mit fiktivem Geld. Es eignet sich hervorragend dazu, Erfahrungen an der Börse zu sammeln und Strategien zu testen.

Börsengurus vertreiben über verschiedene Medien ihre Meinungen zur Entwicklung einzelner Aktien und betreiben auch eigene Vermögensverwaltungen. Meines Erachtens nach wird der Begriff sowohl für seriöse "Gurus" verwendet als auch für unseriöse Vermögensverwalter!

Diesen letzten Punkt möchte ich nicht unnötigerweise in die Länge ziehen. Nur der "Vollständigkeit" halber möchte ich zum Schluss erwähnen, dass es Börsenclubs und Börsenvereine und nahezu überall auch Börsen-Informationen gibt - zum Beispiel: im Börsenteil der Zeitung, durch das Radio, im Fernsehen, im Internet, über das Telefon, über Börsenberichte, Börsenticker, Börsenmagazine und Börsenbriefe. Darüber hinaus gibt es auch verschiedene Börsensoftware.



Reich werden?!
Finanzielle Freiheit für jedermann! So schaffen Sie es!
www.sparsam...


Wenn Sie meine Aktien- und Börsenartikel abonieren möchten, klicken Sie bitte auf den RSS-Feed-Button!

RSS-Icon Finanzielle Freiheit



Mercedes-Benz-Bank Tagesgeld


Verlag Wolfgang Molzahn


© copyright by aktie-zeichnen.de